Geschichte

Am Rande des Hausruckwaldes - umrahmt von schönen Wiesen und Wäldern mit dem Panorama der Salzkammergutberge - liegt auf cirka 600 m Seehöhe der alte Bergmannsort Holzleithen. Dieser kleine Ort hat jedoch eine große geschichtliche Bedeutung und zwar durch die Ereignisse im Februar 1934. Noch heute erinnert eine Gedenktafel am ehemaligen Arbeiterheim an die Opfer des Faschismus. Früher war Holzleithen auch für die Wolfsegg-Traunthaler Kohlewerks AG von großer Bedeutung. Einerseits durch die großen Kohlevorkommen, andererseits durch die Bahnlinie Attnang-Puchheim - Schärding, die durch den Transport der Kohle damals noch voll ausgelastet war. Heute haben Öl, Gas und andere Heizstoffe die Kohle verdrängt, und damit ist auch Holzleithen der kleine, unbedeutende, ruhige Ort geworden, der er früher war. Auch unser Sportverein hat, wie jeder andere, seine Höhen und Tiefen erlebt, aber mit dem beispielhaften Einsatz aller Mitglieder und Funktionäre, welche nicht nur Zeit, sondern auch Geld für ihren Verein opferten, gelang es auch in schwierigen Zeiten, das Vereinsleben aufrecht zu erhalten. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass gerade die Zeit, in welcher der Hauptanteil der Mitglieder aus schwer arbeitenden Bergmännern bestand, am rührigsten war und die meisten Veranstaltungen stattfanden. Auch auf dem baulichen Sektor hat sich in den vielen Jahren vieles getan. So wurden ein Faustballplatz, ein Arbeiterheim, zwei Fußballplätze, ein Eisplatz, Sportlerkabinen, eine Sprungschanze, eine Flutlichtanlage, Asphaltbahnen, eine Stockschützenhalle und letztendlich ein neues Clubheim errichtet. Alle diese Baulichkeiten wurden errichtet und waren finanziell oft eine schwere Belastung. Abschließend steht unser Wunsch, unseren Verein weiterhin zu unterstützen und die Jugend mit der Idee des Arbeitersportes vertraut zu machen, um so den Fortbestand unseres Vereines zu sichern.

1921: Gründungsjahr des ATSV. Damals war es nur ein Arbeiter-Turnverein, da nur geturnt wurde. Bei der Gründung waren ungefähr 60 Personen beteiligt. Die ersten Veranstaltungen waren im Saal des Gasthauses Bartel. Wegen der geringen Höhe des Saales konnte damals Schauturnen nur am Tiefreck durchgeführt werden. Auch Stabübungen sind sehr oft gemacht worden. Der Mitgliedsbeitrag betrug damals für Jugendliche 50 Groschen, für Erwachsene 1 Schilling. In dieser Zeit wurde auch der erste Sportplatz gebaut.

1923: Erstes Sportfest. Geräteturnen und Leichtathletik wurden bei diesem Fest durchgeführt. Für die musikalische Umrahmung dieses Festes sorgte die Bergknappenkapelle Holzleithen. Verschiedene Vereine, wie zum Beispiel Schärding, Ried im Innkreis und Attnang-Puchheim, zogen mit Turnliedern vom Bahnhof Holzleithen auf den Sportplatz.

1924: Beginn des Arbeiterheimbaues. Bauzeit ungefähr 2 Jahre. Bei diesem Bau musste alles mit der Hand gemacht werden. Baubeginn des zweiten Sportplatzes. Holzleithen unterstand damals der Kreisgruppe Schärding im Kreis.

1925: wurde das Arbeiterheim eröffnet und gleichzeitig ein Turnsaal vom Verein Arbeiterheim zur Verfügung gestellt.

1927: Zweites Sportfest. Viele auswärtige Vereine beteiligten sich an den Sparten: Handball, Schwimmen, Leichtathletik und Turnen.

1929: Ab dieser Zeit wurde es finanziell schlechter. Viele Mitglieder konnten sich die Beiträge nicht mehr leisten.

1931: Teilnahme an der Arbeiterolympiade in Wien, gemischt mit den Vereinen Kohlgrube, Hausruckedt und Holzleithen. Ebenfalls bei den Sommerspielen in Wien vom 19. bis 26. Juli. 77.166 zahlende Festteilnehmer. 37.000 davon waren aus Österreich. Am Schlusstag turnten 6.000 Männer und 5.000 Frauen die Massenfreiübungen.

1932: Teilnahme einiger Vereinsmitglieder beim Landessportfest in Salzburg.

1933: Am 3. Mai wurden 94 Kolonisten von Holzleithen und Hausruckedt von der Wolfsegg Traunthaler abgebaut und viele ausgesteuert.

1934: wurde der Verein durch den Faschismus von der Heimwehr aufgelöst. Der Kassenstand betrug damals 1,50 Schilling. Mitglieder waren damals ca. 20 ausübende und 7 unterstützende.

1935: Gründung des Fußballvereines Grün-Weiß.

1936: Die Sportler fanden sich wieder zusammen unter Tarnung des Heimwehrführers Stranzinger und später Anton Erhart. Es gab damals nur eine Einheitsgewerkschaft. Das erste Fußballspiel besuchten 500 Zuschauer. Zu diesem Anlass wurden ein paar Dressen angekauft. Gespielt wurde mit hohen Arbeitsschuhen. Der Verein veranstaltete in diesem Jahr auch einen Ball. Zu diesem Ball musste Heinrich Brand als einziger Arbeiter des Vereines 30 Schilling zur Bezahlung der Musik borgen. Drei Musiker spielten zum Tanz auf. Reingewinn waren 129 Schilling, somit konnten die Schulden wieder rückerstattet werden.

1937: Faustballturnier in Gallspach

1938-1945: Weiterführung durch Kassier Hans Bassani in der nationalsozialistischen Zeit.

1946: wurde der erste Sportplatz vergrößert.

1950: Bau der Hausruckschanze. Am 26. Jänner fand das Eröffnungsspringen statt.

1954: Zum zweiten Mal wurde der Sportplatz vergrößert.

1956: Abstieg der Fußballmannschaft von der 2. in die 3. Klasse.

1957: ASKÖ Landesmeisterschaft im Spezial-Sprunglauf.

1958: Beteiligung der Eisschützen an der Bezirksmeisterschaft. Am 1. und 2. Februar Nordische ASKÖ Meisterschaft. Kombination Langlauf und Sprunglauf.

1959: Erste Beteiligung am Kinder-Turnfest am Offensee und Gründung des Eisschützenvereines.

1961: Vizemeister in der 3. Klasse

1965: 3. Platz in der 3. Klasse

1966: Vizemeister in der 3. Klasse

1967: Vizemeister in der 3. Klasse

1968: Meister und Aufstieg in die 2. Klasse

1970: Aufstieg in die 1. Klasse

1972: Abstieg in die 2. Klasse

1975: Abstieg in die 3. Klasse

1978: Am 15. April Neugründung der nordischen Sektion

1979: Am 24. Jänner - Ankauf eines Loipenspurgerätes. Am 3. Februar - 1. Holzleithener Volkslanglauf. Am 11. und 12. Februar - 1. Gedächtnislauf. Im Sommer Aufnahme der Schispringer in den oö. Schülerlandeskader.

1980: Am 1. Februar - 1. Arbeiterkammer und ÖGB Familienlanglauf. Am 15. Februar - 1. Landescuplanglauf. Am 21. Februar - 1. Sprungveranstaltung in Waldzell.

1981: Anlässlich der 60-Jahr-Feier wurde der Verein mit der goldenen Vereinsjubiläumsplakette von der ASKÖ Landesleitung ausgezeichnet. Beim Bergturnfest am Offensee war der Verein mit 52 Kindern vertreten und somit die zweitstärkste Gruppe.

1982: Am 14. Februar veranstaltete die Nordische Sektion die oö. Nordische Landesmeisterschaft im Langlauf. 30 km Herren, 10 km Damen mit Rahmenbewerben. Am 14. August: 2. Geländelauf in Holzleithen mit 61 Läufern. Sieger Franz Gattermann, HSV Ried. Vom 26. bis 31. Dezember: Teilnahme am Bundesleistungskurs der Langläufer in St. Georgen bei Villach.

1983: Vom 1. bis 6. Jänner: Teilnahme am Bundesleistungskurs für Schispringer in Eisenerz - unter Leitung von Ex-Weltmeister Reinhold Bachler. Teilnahme der Schispringer und Langläufer an der ASKÖ-Bundesmeisterschaft in Schwarzach im Pongau und Saalfelden (Salzburg)

1984: Bei der Jahreshauptversammlung am 31. März: Wechsel an der Vereinsspitze. Siegfried Schick wurde zum Ehrenobmann gewählt, sein Nachfolger wurde Ludwig Helml. Zum Ehrenmitglied wurde Walter Tribert ernannt. Schöne Erfolge verzeichneten die Stockschützen beim Turniersieg des Hausruckpokalturniers unter Beteiligung von 60 Mannschaften. Vom 27. bis 29. Juli: 1. Holzleithener Sporttage mit einem umfangreichen Unterhaltungs- und Sportprogramm.

1985: Die Sektionen Nordisch und Alpin beteiligten sich bei der ASKÖ-Bundesmeisterschaft in Gosau und Bad Goisern. Christian und Franz Korntner erreichten dabei einen 2. Rang. Die Sektion Alpin veranstaltete die Vereinsmeisterschaft in Rußbach bei der 68 Läufer an den Start gingen. Teilnahme beim Landessportfest in Vöcklabruck. Die Fußballjunioren schossen sich mit dem hervorragenden Torverhältnis von 104:30 zum Meister der 2. Klasse Mitte-Süd. Herausragend war dabei der Torschützenkönig Christian Bassani mit 48 Treffern. Im Rahmen der Aktion "Jugend zum Sport" der Bundessportorganisation wurde am 27. Juni jugendlichen Langläufern ein interessantes Trockentraining geboten. Staatsmeister Franz Gattermann berichtete über seine sportlichen Erfahrungen und bot eine Anzahl von theoretischen und praktischen Tips.

1986: Beim "12.-Februar-Gedächtnislanglauf" waren 85 Teilnehmer am Start. Beim Speziallanglauf am 8. Februar, der zum ersten Langlaufcup der ASKÖ Oberösterreich zählte, gab es 51 Teilnehmer. Bei der alpinen Vereinsmeisterschaft auf der Postalm gingen 44 Sportler an den Start. Tagesbestzeit Schüler II weibl.: Martina Trunschka, männl. Horst Bichl. Die Eröffnung der Langsam-Lauf-Treff-Aktion wurde am 20. April mit 65 Teilnehmern gestartet. Bei der ÖSV Jahreshauptversammlung in Losenstein am 10. Mai wurde Franz Korntner als Landescupsieger im Schispringen ausgezeichnet. Josef Pumberger erreichte dabei den 2. Rang. Am 29. Juni - 9. Landesjugendtreffen mit 12 Teilnehmern in Traun. Vom 1.-3. August stand der Verein ganz im Zeichen des 65-jährigen Gründungsjubiläums. Begonnen wurde das Jubiläum mit einem Sockschützenturnier mit 6 Moarschaften, wobei der ESV Lamprechten als Sieger hervorging. Am 2. Tag wurde ebenfalls mit 6 Moarschaften ein Turnier ausgetragen, wobei sich die Union Bruckmühl den ersten Platz sichern konnte. Beim Fußballspiel der Damen gewann der ATSV Holzleithen gegen die Firma Hasag mit 1:0. Das Siegestor schoss Romana Christa. Das Fußballturnier der Kampfmannschaften gewann die Union Bruckmühl vor ATSV Holzleithen. 3. wurde ATSV Kohlgrube, 4. ASKÖ-RAIKA Ampflwang, 5. Spielgemeinschaft Thomasroith. Das Juniorenspiel SV Eberschwang gegen ATSV Holzleithen endete mit einem 6:2 Erfolg für den Veranstalter. Der sportliche Höhepunkt der Festtage war das Auswahlspiel Kohlenrevier gegen Landesligameister 1984, ATSV Timelkam, das bei guten Darbietungen 0:0 endete. Am 1. September wurde der Langläufer Manfred Fontana in das nordische Ausbildungszentrum Eisenerz aufgenommen. Am 11. Oktober veranstalteten die Stockschützen in Vöcklabruck und Bruckmühl das 5. Internationale Asphaltturnier, an dem 40 Moarschaften teilnahmen.

1987: Am 15. März fand die erste Ottnanger Gemeindemeisterschaft im Langlauf auf der Traunsteinblickloipe statt. Petra Moser und Manfred Fontana gewannen den 1. ASKÖ Landescup. Bei der Jahreshauptversammlung wurde Hermann Einberger zum Ehrenmitglied ernannt. Die Moarschaft Johann Kunesch, Karl Poxleithner, Rudi Meisriemler und Armin Cejp belegte in der Linzer Eishalle bei der Oberliga-Meisterschaft unter 15 Moarschaften den 1. Rang und war damit in die 2. Landesliga aufgestiegen. Bei internationalen und nationalen Turnieren hat es im Vereinsjahr fünf 1. und sechs 2. Ränge gegeben. Bei der ASKÖ Unterliga-Meisterschaft auf der Kunsteisbahn in Wels am 31. Jänner erreichte die Moarschaft Holzleithen 1 den 2. Rang unter 15 Moarschaften. Moar Josef Mayr, Andreas Loibl, Gerhard Pietsch und Johann Kunesch schafften damit für 1988 die Qualifikation für die 2. Landesliga. Beim Sepp-Schiller-Gedächtnisturnier, das vom ASKÖ-ESV Wankam ausgerichtet wurde, siegte die Moarschaft Andreas Loibl, Karl Zenleser, Johann Kunesch und Josef Mayr mit 16 Punkten. 2 Moarschaften beteiligten sich beim ASKÖ Bundessportfest in Deutschlandsberg in der Steiermark.

1988: Am 27. Februar fand auf der Traunsteinblickloipe der 2. ASKÖ-Cup statt. Bei starkem Schneetreiben gab es ein spannendes Skatingrennen. Petra Moser und Manfred Fontana belegten dabei den 1. Rang. Bei der Jahreshauptversammlung am 5. März im Gasthaus Düster wurde der Beschluss gefasst, den Fußballplatz zu sanieren sowie einen Trainingsplatz zu errichten und einen Anbau des bestehenden Stockschützenheimes durchzuführen. Drei Frauen absolvierten einen zweitägigen Lehrgang der ASKÖ Oberösterreich zur Weiterbildung in den Bereichen rhythmische Gymnastik, Haltungslehre und Übungen mit Handgeräten. Im Herbst Baubeginn des Trainingsplatzes durch die Firma Kuchelbacher aus Obernberg am Inn.

1989: Am 20. März - Beginn mit dem Anbau des Stockschützenheimes. Fertigstellung des Trainingsplatzes und Beginn der Sanierung des bestehenden Fußballplatzes durch die Firma Burgstaller aus Haag am Hausruck. Die Meisterschaften müssen auf dem Fußballplatz des ATSV Thomasroith ausgetragen werden. Im Sommer 1989 veranstaltete über Ersuchen der nordischen Sektion für Schüler und Jugend der Landeskader des ÖSV ein Schirollertraining mit 30 Kaderangehörigen in Holzleithen und Bruckmühl. Petra Moser errang den Titel einer ASKÖ-Bundesmeisterin, ASKÖ-Cupsiegerin, ASKÖ-Landesmeisterin, ÖSV-Landescupsiegerin, Vizemeisterin der österr. Schüler und Jugendmeisterschaft. Manfred Fontana gewann den ASKÖ-Cup und wurde ASKÖ-Landesmeister. Bei der Sportgala in Laakirchen am 11. November wurden beide Sportler als die besten läufer des Bezirkes Salzkammergut ausgezeichnet. Am 1. Juli nahm man beim 10. Landesjugendtreffen in Gmunden teil.

1990: Fertigstellung des Stockschützenheimes. Die Stockschützen nahmen an 45 Turnieren teil - wie zum Beispiel am Messeturnier der Stadt Ried, am Umdasch-Turnier in Amstetten oder jenem des EC-Passau oder EC-Rackling BRD. Die Fußballer veranstalteten vom 27. bis 29. Juli das 1. Holzleithner Dorffest, das zur Aufbesserung der Vereinskasse diente. Beim Bezirkstag in Gmunden wurde dem Verein der Jugendförderungspreis, ein Fußball sowie eine neue Vereinsfahne überreicht. Diese Präsente wurden aus dem Reingewinn der Sportgala in Laakirchen von der ASKÖ Salzkammergut gespendet. Aufgrund der guten Kameradschaft und durch die ausgezeichnete Arbeit von Sektionsleiter Karl Zenleser und Trainer Josef Gaisbauer wurde die Kampfmannschaft ungeschlagen Herbstmeister. Bei den Junioren wurde eine Spielgemeinschaft mit der Union Bruckmühl eingegangen, da eine eigene Jugendmannschaft nicht mehr möglich war.

1991: Jubiläum. Um für die Frühjahrsmeisterschaft die nötigen spielerischen Voraussetzungen zu schaffen, wurde der Beschluss gefasst, eine Woche auf Trainingslager zu fahren. 19 Fußballer und 4 Betreuer waren vom 24. bis 30. April in Hluboka (CSFR), wobei neben harten Trainingseinheiten bei schlechter Witterung, auch Spielverhalten und Schiedsrichterbestimmungen in Arbeitskreisen besprochen wurden. Der Abschluss dieses Lagers war ein Einkaufsbummel in Budweis sowie ein Tanzabend im Kulturhaus mit der Blaskapelle Budvar. Da von der ÖBB günstiges Abfallmaterial erhältlich war, wurde auf raschestem Weg die Entscheidung getroffen, die Asphaltbahnen um 30 Meter zu erweitern. Im Schnellverfahren wurden die nötigen Unterlagen für eine Rodung von Erlenholz und die Genehmigung der Naturschutzabteilung eingeholt. Am 15. April wurde von der Behörde die Bewilligung einer Rodung gegeben, womit auch gleich begonnen wurde. Am 29. April wurde mit dem Aufschütten begonnen, und am 28. Mai wurde der Rest mit Humus von den Sportplatzbaggerungen von der Firma Burgstaller fertiggestellt. Am 18. Mai beteiligten sich 20 Vereinsmitglieder beim ASKÖ-Dreikampf und 2 Moarschaften der Stockschützen beim ASKÖ-Landessportfest in Wels. Am 8. Juni erreichte die Moarschaft I bei der Landesmeisterschaft auf der Landessportanlage VOEST-Brücke einen beachtlichen 4. Rang. Das letzte Spiel am 23. Juni gegen Niederthalheim wurde 5:1 gewonnen, somit erreichte die Mannschaft den Vizemeistertitel - für die Fußballer der größte Erfolg seit 23 Jahren. Die große Chance für einen Aufstieg in die erste Klasse wurde am 26. Mai in Gaspoltshofen durch eine 2:0 Niederlage vergeben.



Fortsetzung folgt...

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